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  der Zander, Krim. Die Erholung im Zander  
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    $, RUR, das Wetter im Zander


     

    о_Судаке. Wir planen im folgenden Jahr noch einmal, der Zander

    zu besuchen

    Sind 01.07.2005 am 7.00 von der Station Einträchtig in Minsk nach der Reiseroute Minsk – Feodossija – Koktebel – der Zander ausgefahren. Der Bus Mercedes, ist vollständig eingeschlagen: das Ergebnis der Vereinigung unseres Reisebüros mit einigen nekonkurentno begabt firmatschkami, die skomplektowat die Gruppe nicht konnten. Den Teil der Reisegefährten haben in Bobrujsk genommen.

    Auf der weißrussischen Grenze war die lange Reihe. Die Hitze schrecklich, im Bus ist es unerträglich. Auf dem ukrainischen Zollamt standen neben 3 Stunden, da begleitend, des touristischen für uns stehenden Busses, pogranzam geflüstert hat, dass man wir im Bus die wohlhabenden Menschen und unser, im Ergebnis, im Durst des Profits schütteln kann, die Zollbeamten forderten die Deklaration auf allen was möglich sind.

    Vor Kiew sind im Café "¦шЁрц" stehengeblieben;. Es ist sehr lecker füttern.

    Kiew merklich pochoroschel im Vergleich zum vorigen Jahr, ist wegen der Vorbereitung auf den vergangenen Wettbewerb "‡тЁютшфхэшх-2005" wahrscheinlich;.

    In Feodossija ist die Wohnfläche von 3 Bezugseinheiten vom Menschen pro Tag, aber potorgowatsja möglich. Anbietend die Wohnfläche behaupten, dass in Koktebele und dem Zander aller in 2-3 Male teuerer ist. Man braucht, auf dieses Zureden nicht nachzugeben. Die Wohnfläche kann man überall nach solchen Preisen, mit solchen Bedingungen wie in Feodossija finden. Die Minus Feodossijas darin, dass der Strand neben der Eisenbahn, schwül, langweilig. Feodossija – die Hafen-, industrielle Stadt, und nicht der Kurort.

    In Koktebele die Preise für die Wohnfläche von 2,5-3 u.e und bis ins Unendliche, d.h. wer wieviel fertig ist, für die Erholung auszustellen.

    Der Weg in der Zander zieht sich nach der Bergpapierschlange hin. Wenn fuhren ging den kleinen Regen, waren die Gipfel der Berge vom Nebel eingehüllt.

    Im Zander waren zum ersten Mal. Sofort hat er mutlos, staubig, grau geschienen. Das finstere Wetter hat die schlechten Empfindungen von der Bekanntschaft mit dieser Stadt vergrössert. Sofort sagen wir, dass im Folgenden, wir die Meinung und den Zander auf das gerade Entgegengesetzte geändert haben.

    Sofort ist zum Bus der Mann herangekommen und hat die Wohnfläche nach 4 u.e vom Menschen pro Tag angeboten. Haben bis zu 3,5 gestürzt. Sind gegangen, die Wohnfläche zu sehen. Hat zwei Zimmer, eine klein gezeigt, in die nur 2 Betten und tumbotschka hineingehen. An der Wand zwei Kleiderhaken auf jeder nach 3 Haken, über den Betten nach dem kleinen Teppich. Die Art aus dem Fenster erscheint auf die Steinwand. Aber wir haben entschieden, dass nicht von der Art aus dem Fenster angekommen sind, zu liebäugeln, hier nicht zu leben und, die Gäste zu übernehmen, deshalb haben auf dieses Zimmer für 3 Bezugseinheiten vom Menschen pro Tag zugestimmt. Die Bequemlichkeiten in der Straße. Ein Seelen wird von der Sonne, in anderem das heisse Wasser nach 18.00 gewärmt. Die Toilette mit dyrotschkoj.

    Nachmittags wurde das Wetter eingestellt. Die ersten Tage speisten im Café "¤Ёю§ырфр". Durchschnittlich ging das Mittagessen auf zwei 30 griwen um. Übrigens der Kurs in der Bank in Feodossija 1 доллар=5,1 griwna, und im Zander 4,9-4,95 griwen.

    Einige Preise im Café "¤Ёю§ырфр" der Borschtsch von 4 griwen, die Soljanka 7 griwen, den Salat von 3,5 griwen, den Pilaw 9 griwen, die Kompotte 1,25, die Fleischplatten von 13 griwen.

    Übrigens in "¤Ёю§ырфх" abends gehen die weiblichen Kämpfe im Schmutz, nach dem Tag wird das Neue Jahr gefeiert, es treten die Mannschaften KWN "О¤" auf; "Лхчфэ№щ уюЁюф" gehen die Wettbewerbe auf den besten Badeanzug, es wird das Auto Schiguliberge (die Neunen) gespielt.

    Lasen im Internet, dass in der Gaststätte "-Ё№ьёъшх ърЁртрш" die in der Straße Lenins gelegen ist, ist hinter der Post weiter. Die Preise fast solche wie in "¤Ёю§ырфх" und es ist weniger Portionen, golubzy die bestellt haben haben nicht gefallen, die Kohlblätter waren hart und nicht lecker.

    In den Geschäften (als die Kaufhäuser) stehen die Waren wperemeschku. Die Durchgänge zwischen den Regalen zwei, kleinen Menschen wärmen sich mit Mühe auf. Neben den Waren, die stehen mit den Preislisten auf den Regalen, es befinden sich die Haufen der Schachteln, der Blöcke mit dem Wasser, wartend der Reihe.

    Neben der Uferstraße ging die Verkostung der Golizinski Weine. Für zwei gekaufte Flaschen in podorok gaben den Griff kugel-, für 3 – das Weinglas, für 4 – den Fläschchen der Weines 0,375, für 5 – der Korkenzieher mit dem Taschenmesser. Später haben wir aufgedeckt, dass man wenn in der Stadt, und nicht an der Uferstraße, diesen Wein, auf das vom Aufschlag eingesparte Geld zu kaufen, diese Geschenke gerade erwerben kann.

    Auf Rat der Wirte bei denen lebten, gingen, in tscheburetschnuju, gelegen unweit von der Haltestelle des Taxis auf der Fläche zu speisen. Es besaßen dieses Café die Tataren, außer heiss tscheburekow hatten sie verfügbar zwei Arten der Suppe, etwas zweite, die vielfältigen Säfte immer. Die Preise: der Borschtsch 2 gr., die Suppe mit den Frikadellen 2,5 gr., den Pilaw 5,5 gr., die Kartoffeln mit dem Kotelett und dem Salat aus dem Kohl mit den Möhren 6 gr., lagman 6 gr., den gefüllten Pfeffer 7 gr., golubzy 6 gr., den Gulasch 6 gr., die Maultaschen 5 gr., tschebureki 1,5 gr., den Saft 1,2 gr. Bereiten vor es ist lecker.

    In der Stadt des Preises ist als auf der Uferstraße billiger, der Zentrale Markt, der unweit bis zum Busbahnhof gelegen ist ist um vieles billiger, als den Markt auf der Zypressenallee.

    Die Strände waren alle kostenlos, die Wahrheit auf einige war der Eingang nur für sich erholend im Sanatorium nach den Kurkarten, einige verhielten sich zu den Kinderlager. Am städtischen Strand der Grund ungeeignet, die grossen Steine, an den Lagerstränden angenehm pessotschek. Im Prinzip kann man zu einem beliebigen Strand, auf lager-, wenn es dort keine Kinder gibt, auf sanatoriums- geraten, es ist einfach, die bequeme Stelle zu finden wo man durch den Zaun klettern kann.

    Die Exkursionen.

    Zur Hauptsehenswürdigkeit des Zanders die Genuesische Festung kann man ohne Exkursion kommen und, einfach für den Eingang 7 griwen bezahlen. Und innerhalb der Festung wird zu irgendwelcher Exkursionsgruppe einfach angebracht werden. Auf der Kasse ist es geschrieben, dass man für den foto- und die Videoaufnahme 5 und 10 griwen entsprechend zahlen muss, aber nach meinem, zahlen nur die Trottel. Wir zahlten nicht und fotografierten wieviel wird hineinklettern, und niemand hat uns nichts gesagt. Dort ist und so für was zu bezahlen. Zum Beispiel, in den Ritterrüstungen oder den mittelalterlichen Kleidern fotografiert zu werden kostet von 10 griwen für den Anzug.

    Auf den Berg Alkatsch, der staatlich sakasnikom der Eingang erklärt ist kostet 5 griwen, auf, wenn ihrer Meter 70 umzugehen ist linker, und, umsonst nach dem Abhang zu ersteigen, nach dem Pfad jenes kann man viel mehr Eindrücke bekommen. Die Schönheit und die Arten toll.

    Gingen auf das Kap Meganom, es gibt dort die Stellen mit den extremen Aufstiegen und den Abstiegen, so dass man alle Berge nur in den Turnschuhen ersteigen muss. Und so kostet die Art vom Berg, dass es ungeachtet der Angst, irgendwohin einzudringen höher ist.

    Fuhren auf dem kleinen Bus zu die Neue Welt. Die Fahrt kostet 2 griwny. Der Weg sehr extreme, geht über den Schluchten, steiler wird einer beliebigen Schaustellung. Der Eingang auf die lokale Sehenswürdigkeit kostet den Pfad Golizyns 7 griwen, man kann und den kostenlosen Bergpfad natürlich aufsuchen, aber wir waren zum ersten Mal hier und haben sich entschieden, ehrlich zu gehen.

    Unterwegs haben sich an die Exkursion angeschlossen. Wir empfehlen allem, diese entzückenden Stellen zu besuchen. Der Pfad Golizyns, die Grotte Schaljapins, die durchgehende Grotte, Grün, Blau oder werden Rasbojnitschja und die Blaue Bucht mit dem Zaristischen Strand die unvergesslichen Eindrücke abgeben. In der Neuen Welt im Geschäft haben den Sekt erworben, sowie auf die Überschwemmung der Wein stillt der 1 Liter nach 6 griwen rosa halbtrocken, das sehr gut erfrischt und.

    Die Meerreise zu die Neue Welt ist es besser, aus dem Kutter, als mit dem Motorschiff "+Ёѕё=рыіэ№щ" zu verwirklichen; da der Kutter zum Am meisten zaristischen Strand herankommt, und das Motorschiff ermöglicht, in der Entfernung vom Strand, und zu baden da ich mit dem Kummer in zwei Hälften schwimme, so ist mir bei der Küste bequemer.

    Den Wein von den Händen ist es besser nicht, zu kaufen. Nach den selben Preisen kann man den guten Wein in den Geschäften kaufen, die Weise der Produktion und die Qualität der Weines bei den Straßenhändlern lässt viel zu wünschen übrig.

    Man muss sich überall auf den Märkten, mit den Taxifahrern, mit den Verkäufern der Souvenir, mit den Austrägern am Strand handeln.

    Insgesamt hat die Erholung gefallen, viel Stellen und der Berge nicht nachgeprüft. Wir planen im folgenden Jahr noch einmal, der Zander zu besuchen.


    der Autor: Tatjana, Minsk
    Ist es Aufgestellt: 9 12 2005
    Ist Durchgesehen: 3585 Male ()
    die Einschätzung der Erzählung: Best 

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