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  der Zander, Krim. Die Erholung im Zander  
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    die Bastion. Wir blieben sind auch mit dem Hotel

    sehr zufrieden

    die Anordnung:

    Im Flughafen uns sind begegnet und sehr schnell sind bis zum Hotel gefahren, mit dem Wind fuhren, manchmal wurde schutkowato nach den Papierschlangen jener, aber uspakaiwalo, dass Fahrer Witalij (riesige ihm abgesonderte Danke) diesen Weg wie fünf Finger weiß. Das Hotel mir schien es sehr erfolgreich rapoloschen, erstens unter der Festung - die schöne Art, in zweiten gleich am Anfang der Uferstraße - wo gibt es mehrerem Volk auch als ruhiger ich gesagt hätte.

    Das Territorium:

    Das Territorium des Hotels wenn auch nicht sehr groß, aber dafür sehr ujunaja. Überall die Blumen, das Kraut, was für das Auge angenehm ist. Das Schwimmbad ist die Rettung nach dem sehr volkreichen städtischen Strand. Sehr tauchen prijano in kühl des Wassers des Schwimmbads nachmittags und, in tenetschke auf "=ш§шщ ёрё" zu liegen;. Die Wahrheit ist dass vom Hotel nicht predusmotrenny um die Strandhandtücher und matrassiki auf die Liegen schade.

    Die Nummer:

    Wir lebten im Körper № 2. Die Nummer 3 lokal 2 zimmer-. Nach den Umfängen nicht sehr groß, aber auf Kosten von einigen detali solche wie kowrolin, der Bilder an den Wänden - gemütlich. Verwirrte natürlich die Abwesenheit des Schwimmbads, aber ist) nicht stark) die Nacht aus dem Fenster ist die eingeblendete Festung - sehr schön sichtbar.

    Der Service:

    Das Personal des Hotels hat von der Beziehung sehr erfreut. Und wenn oben selbst wenn eine griwnu so überhaupt priwoschodit alle Erwartungen abzugeben. Die Barmixer im Hotel superskije, sogar manchmal in Moskau in den Bars, solche sachkundig koktelej wie in der Bastion nicht zu finden.

    Eine Ernährung:

    Eine Ernährung im Hotel hat gefallen: es ist auch auf häusliche Weise sehr lecker, aber die Frühstücke meiner Meinung nach etwas einförmig, und wäre dass wsetaki das Restaurantmenü wünschenswert. Bei uns war nur das Frühstück, aber bezahlt da man aus dem Hotel am Abend nicht immer weggehen wollte, es wollte außer dem eleganten Schaschlik was nibud aus den Platten vom Abendessen noch blieb, und bestellen, die Kellner dass nicht, fragen.

    Der Sport:

    Für den Sport natürlich die Möglichkeiten ist wenig es, der Tennistisch hat erfreut, und betreffs der Billardtische ist ein Schrecken. Die Tische die Kurven, die Billardstöcke überhaupt die Welligen. Und an solche Tische 20 griwen in der Stunde meiner Meinung nach zu viel.

    Das Meer/Strand (g/l die Trassen):

    Es ist natürlich schade dass die Bastion keinen eigenen Strand hat, wir wurden am gebührenpflichtigen Strand braun, wo es die Liegen und die Schirme geben... Dort wenn auch welche jenes die Zivilisation, auf einfach städtisch braun zu werden es ist einfach unmöglich, aller dem Freund des Freundes auf den Köpfen noch zwischen diesen Menschen liegen die Händler verschiedene gehen. Es ist der Schrecken kürzer... Und auf gebührenpflichtig für einen halben Tag 2 Liegen, kostete der Schirm und der kleine Tisch 20 griwen.wpolne ist normal, dafür dort gehen die Kellner bei denen man kann des grünen Tees oder noch dass jenes)))) die Schönheit

    bitten Die Animation, der Unterhaltung:

    Es war sehr angenehm, an den Abenden Aleksej und Tatjana zuzuhören, die von den schönen lebendigen Stimmen)))

    sangen Überhaupt ganz obenernannt zusammenfassend will man sagen, dass sich die Erholung vom Zauberhaften ergeben hat... Wir blieben sind sowohl dem Hotel als auch der Stadt sehr zufrieden. Wir Hoffen dass diese Fahrt in die Bastion nicht letzt :))


    der Autor: Julija
    Ist es Aufgestellt: 9 12 2005
    Ist Durchgesehen: 611 Male ()
    die Einschätzung der Erzählung: Top of All

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